29.11.2019

M. Metzler, Klassenlehrerin 3. und 4. Klasse

Ja, eine Spielhütte, in der auch eine Klasse sitzen und schnitzen, eine Geschichte hören oder grillen kann – auch bei Regenwetter. Aus der Idee ein alamannisches Grubenhaus zu bauen, ist in einem kreativen Prozess unsere Spielhütte am Schulhof im Bretscha 14, in Schaan entstanden.

Unser Dank gilt: B. Höss vom Alamannen-Museumsdorf Vorarlberg in Mäder, Gemeindeförster G. Konrad, unseren Eltern M. Türtscher und A. Bigger, unseren Fachleuten im Holzbau und R. Schierscher, der so unkompliziert sein Einverständnis gegeben hat, der Schulgemeinschaft, sie trägt die Kosten für die Dachbretter aus Lärchenholz.

Wir haben das Haus in einer Morgenfeier eingeweiht: möge es vielen Kindern Freude bereiten!

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Original-Aufsätze von Schülern:

Das Haus – von Orlando

Wir waren letztes Jahr mit der 5. Klasse bei den Alamannen. Sie hatten tolle Häuser und die Jagdwaffen waren auch toll. Wir wollten auch so ein Haus bauen, also bestellten wir Holz beim Förster.

An einem Tag trafen sich Leos Papa und Aarons Papa und Frau Metzler, um  alles vorzubereiten. Am Samstag trafen wir uns, um das Haus fertig zu bauen. Wir halfen und das Haus ist toll geworden. Dann machten wir ein Einweihungsfest. Die 2. Klasse zeigte ein Sankt Martins-Spiel. Und jetzt spielen alle dort und mögen unser Haus.

Hausbauprojekt der 3./4. Klasse – von Jan

Wir waren einmal in einem Dorf namens Alamannendorf. Sie hatten tolle Häuser. Wir nahmen uns vor, auch eine solche Hütte zu bauen.
Eines Tages bestellten wir Holz und der Förster brachte es vorbei. Am nächsten Tag trafen sich Frau Metzler, Martin und Andreas und bauten schon ein bisschen vor. Am Samstag, den 2. November 2019 trafen wir uns alle in der Schule um 9 Uhr. Martin und Andreas bauten schon das Gerüst auf. Ich, Leo und Aaron bauten die alte Hütte daneben ab. Leider war Orlando krank. Dann schraubten wir die Bretter an das Dachgerüst. Es gab Kuchen und eine Suppe. Dann machten wir noch die Wand hinten und dann war das Haus schon fertig.

Hüttenbauprojekt – von Leo

An einem Tag machte meine Klasse sich auf den Weg zum Alamannendorf. Die Alamannen waren ein Volk vor 2000 Jahren. Wir waren begeistert, so schöne Häuser zu sehen. Da dachten wir, das wäre doch ein Projekt, dieses Haus zu bauen. Da redete Frau Metzler mit dem Alamannenchef.

Lange Zeit später trafen sich Martin, Andreas und Frau Metzler im Alamannendorf und überlegten wie man denn dieses Haus bauen sollte. Danach kam heraus, dass man die Hütte ein bisschen anders bauen würde. Dann kam das Holz vom Förster und die drei arbeiteten einen Tag lang am Dachstuhl. Sie stellten schon die Bänke auf.

Ungefähr eine Woche später, an einem Samstag, traf sich meine Klasse, also dritte und vierte, denn wir sind zusammengelegt, also Orlando, Aaron, Jan, ich, Joséphine, Samira und Emma. Jan, Aaron und ich rissen die kleine Hütte ab, die Mädchen halfen Martin und Andreas den Dachstuhl zu bauen. Orlando war leider krank. Jetzt kamen die Bretter dran. Brett für Brett schraubten wir an. Fast fertig.
Die Mädchen haben uns etwas Leckeres gekocht; Suppe mit Brot und Kuchen. Aaron und ich gingen ins Klassenzimmer. O Schreck, die Mädchen hatten den Herd angelassen. Zum Glück ist nichts passiert. Weiter an die Arbeit. Bald schon waren wir fertig. Jeder hatte sich gefreut, aber man hat sich auch gefreut, nach so schwerer Arbeit zuhause zu sein. Aber es war cool.

Juhu! Geschafft!

1 thought on “Wir bauen ein Haus

  1. cool, das ist cool

    das nennt sich Vorbild

    ein so cooles haus habe ich noch nie gesehen.

    mega mega mega cool.

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