Fragen und Antworten

zur Waldorfpädagogik

Frage 6 von 18

Ohne Noten und ohne Sitzenbleiben: Sind die Kinder dann überhaupt zum Lernen motiviert?
Da der Waldorfschulunterricht auf die jeweilige Entwicklungsphase der Schülerinnen und Schüler abgestimmt und sehr lebensnah gestaltet ist, stellt sich dieses Problem nur selten. Initiative entwickeln die Kinder und Jugendlichen nicht aufgrund von Leistungsdruck, sondern aus einer gesunden Motivation heraus. Richtiges Lernen besteht ja nicht aus dem Sammeln von Wissen, sondern geht über den kognitiven Bereich hinaus.
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Stellenangebot

Für das kommende Schuljahr, ab August 2017 suchen wir zur Verstärkung des Mittelstufenteams und zur Begleitung der 8. Klasse

eine(n) Klassenlehrer(in)

Unsere kleine, ländliche Schule vereint Kinder aus Liechtenstein, Vorarlberg und der Schweiz. Eine tatkräftige Elternschaft und eine engagierte Lehrergruppe erwarten mit Freude eine Kollegin/einen Kollegen, die/der mit Freude Waldorfpädagogik verwirklichen will.

 

Ihre Bewerbung senden Sie bitte an die Liechtensteinische Waldorfschule z.H. Claudia Mandl, Im Bretscha 14, FL-9494 Schaan

Telefonische Anfragen beantwortet Frau Mandl gerne.

Tel. +435522396 55

 

Öffentliche Veranstaltungen

  1. Quartalsfeier

    September 29 @ 17:00 - 18:00
  2. Eurythmie Märchen

    November 16 @ 8:00 - 17:00
  3. Bazar im Advent

    November 19 @ 11:00 - 18:00
  4. Bazar im Advent

    November 20 @ 10:00 - 17:00
  5. Quartalsfeier

    Dezember 14 @ 17:00 - 18:00

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"Waldorfschüler lösen Probleme besser"

Francesco Avvisati, Analyst im Pisa-Team für "Problem sovling" zuständig, attestiert Waldorfschülern mehr Problemlösungskompetenzen. "Das könnte ein Hinweis sein dafür, dass die Unterrichtsmethoden in diesen Schulen die Problemlösekompetenzen stärker fördern", wie Avvisati im derStandard Interview weiter ausführt.

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Im Zentrum steht der Mensch

Der junge Mensch soll in der sich rasch wandelnden Zukunft bestehen können. Wir unterstützen ihn bei der Entwicklung einer breiten Basis an Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Unsere Arbeit in der Schule ist so aufgebaut, dass die Entwicklung kognitiver, kreativer, künstlerischer, praktischer und sozialer Fähigkeiten im Menschen angeregt wird. Wir wollen durch das was wir tun attraktiv für die Kinder und für die Lehrer sein. Lehren und Lernen muss Freude machen.
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Liebe zum Lernen

Dass ein Mensch in seinen ersten Lebensjahren so viel lernt wie später in seinem ganzen Leben nicht mehr, ist jedem, der kleine Kinder aufwachsen sieht, sofort klar. Darum beschäftigt sich die neuere Wissenschaft auch zunehmend damit zu erforschen wie kleine Kinder lernen und welche Voraussetzungen das kindliche Lernen positiv beeinflussen. Richtiges Lernen besteht ja nicht aus dem Sammeln von Wissen, sondern geht über den kognitiven Bereich hinaus.

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