Fragen & Antworten

zur Waldorfpädagogik

Frage 6 von 18

Ohne Noten und ohne Sitzenbleiben: Sind die Kinder dann überhaupt zum Lernen motiviert?
Da der Waldorfschulunterricht auf die jeweilige Entwicklungsphase der Schülerinnen und Schüler abgestimmt und sehr lebensnah gestaltet ist, stellt sich dieses Problem nur selten. Initiative entwickeln die Kinder und Jugendlichen nicht aufgrund von Leistungsdruck, sondern aus einer gesunden Motivation heraus. Richtiges Lernen besteht ja nicht aus dem Sammeln von Wissen, sondern geht über den kognitiven Bereich hinaus.
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Gerne vereinbaren wir einen Schnuppertag im Kinderhaus bzw. Schule oder Ihr Kind besucht für eine Woche die Schule in der Klasse, die seiner Altersstufe entspricht. So kann der Schüler von möglichst vielen Lehrern wahrgenommen werden und die Klassengemeinschaft kennen lernen.

mailto@waldorfschule.li

 

Öffentliche Veranstaltungen

  1. Erster Schultag

    August 17 @ 9:30

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"Waldorfschüler lösen Probleme besser"

Francesco Avvisati, Analyst im Pisa-Team für "Problem sovling" zuständig, attestiert Waldorfschülern mehr Problemlösungskompetenzen. "Das könnte ein Hinweis sein dafür, dass die Unterrichtsmethoden in diesen Schulen die Problemlösekompetenzen stärker fördern", wie Avvisati im derStandard Interview weiter ausführt.

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Im Zentrum steht der Mensch

Der junge Mensch soll in der sich rasch wandelnden Zukunft bestehen können. Wir unterstützen ihn bei der Entwicklung einer breiten Basis an Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Unsere Arbeit in der Schule ist so aufgebaut, dass die Entwicklung kognitiver, kreativer, künstlerischer, praktischer und sozialer Fähigkeiten im Menschen angeregt wird. Wir wollen durch das was wir tun attraktiv für die Kinder und für die Lehrer sein. Lehren und Lernen muss Freude machen.
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Liebe zum Lernen

Dass ein Mensch in seinen ersten Lebensjahren so viel lernt wie später in seinem ganzen Leben nicht mehr, ist jedem, der kleine Kinder aufwachsen sieht, sofort klar. Darum beschäftigt sich die neuere Wissenschaft auch zunehmend damit zu erforschen wie kleine Kinder lernen und welche Voraussetzungen das kindliche Lernen positiv beeinflussen. Richtiges Lernen besteht ja nicht aus dem Sammeln von Wissen, sondern geht über den kognitiven Bereich hinaus.

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